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DramaQueen 3.2: Smarter PDF-Export



Während wir im Hintergrund am nächsten „Tentpole-Feature“ ;) arbeiten (mehr dazu in Kürze), wartet DramaQueen 3.2 mit kleinen, aber sehr smarten neuen Optionen rund um den PDF-Export und neuen Feldern in der Figuren- und Schauplätze-Ansicht auf.


Smarter PDF-Export

Der neue Dialog erscheint nach der Auswahl des zu exportierenden Texts sowie des PDF-Namens:

Bei der Option ‚Seitenauswahl‘ kannst du die gewünschten Seiten – durch Komma, Leerzeichen oder Strich (-) getrennt – eintragen. Dabei ist es auch möglich, die Angabe einzelner Seiten und eines bestimmten Seitenbereichs miteinander zu kombinieren (z.B. „2, 4, 6-9“).

Bei der Option ‚Seiten mit Änderungen‘ werden genau die Seiten ausgewählt, in denen Textänderungen angezeigt werden (über die Option ‚Textänderungen verfolgen‘):

Auf diese Weise können gezielt nur die überarbeiteten Seiten (im Drehbuch sind das die blauen, gelben etc. Austauschseiten) als PDF exportiert und ausgedruckt werden.

Mit der Option ‚Bestimmte Elemente‘ kannst du kontextabhängig einzelne Steps, Szenen, Episoden, Ideen, Figuren- oder Schauplatz-Beschreibungen auswählen (Mehrfachauswahl möglich). Dies ist möglich, weil in DramaQueen intern der Gesamttext in einzelne Text-Module, z.B. Szenen, Figuren… unterteilt und hierarchisch gegliedert ist. Es werden dann automatisch die Seitenzahlen der ausgewählten Elemente angezeigt:

Es ist auch möglich, die gewünschte(n) Seite(n) direkt durch Klick auf die entsprechende Seite in der neuen Vorschau auszuwählen.

Sehr praktisch ist auch, dass du alle Auswahl-Optionen miteinander kombinieren kannst. Wie?
Du wählst z.B. zuerst die ‚Seiten mit Änderungen‘ aus und wenn du das Dropdown anschließend umstellst auf ‚Seitenauswahl‘, werden die geänderten Seiten weiterhin angezeigt, so dass du dann zusätzlich noch bestimmte weitere Seiten auswählen kannst.


Neue Felder in der Figuren- und Schauplätze-Ansicht

Uns ist grundsätzlich wichtig, DramaQueen nicht zu überladen und dementsprechend achten wir z.B. auch darauf, keine unnötig kleinteiligen oder sich doppelnden Optionen in der Figuren- und Schauplätze-Ansicht anzubieten.

Jetzt haben wir die beiden Ansichten aber noch um insgesamt vier aussagekräftige Kategorien ergänzt: So gibt es bei den Schauplätzen die neuen Felder ‚Atmosphäre‘ und ‚Lage‘ und bei den Figuren ‚Geheimnis‘ und ‚Temperament‘.

Warum z.B. ein Geheimnis ein tolles dramaturgisches Tool bei der Figurenentwicklung sein kann, kannst du in unserem DramaWiki nachlesen.



Alle Verbesserungen findest du wie immer in unserem Update-Report.


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DramaQueen 3.1: Output- und Fortschrittstracker

Die Welt ist im Lockdown, alles „Verzichtbare“ ist heruntergefahren, geschlossen, stillgelegt. Nimm diese Einladung an und mach aus dem Lockdown deinen „Writedown“, also schreibe jetzt, in den Wochen des Lockdowns, deine Geschichte nieder.

Helfen kann dir dabei das neueste Feature in DramaQueen 3.1: ‚Output, Pensum, Fortschritt‘:



Der neue DQ-Output- & Fortschrittstracker ermöglicht dir ab sofort, dir Schreibziele zu stecken und im Auge zu behalten, wie schnell du Schritt für Schritt vorankommst. Er zeigt dir an, wieviel du schon geschafft hast, ob du noch im Zeitplan bist, wieviel Platz du noch zur Verfügung hast, um das aktuelle Kapitel oder deine Geschichte zu Ende zu führen oder wann deine Schreibzeit abgelaufen ist.

Wo findest du das neue Feature?

– Im neuen Release 3.1 (das Update wird nach dem Öffnen von DramaQueen automatisch und kostenlos angeboten) für die Versionen PLUS, PRO und TEST
– Im Zahnrad-Menü der Texte-Ansicht unter ‚Output, Pensum, Fortschritt‘:

Darauf erscheint unten die Statuszeile für deinen Output und Fortschritt:

Wenn du auf das Zahnrad-Icon in der Statuszeile klickst, öffnet sich dieses Menü:

Hier kannst du einstellen, welcher Output angezeigt werden soll. Du kannst eine feste Zeiteinheit wählen, z.B. deinen Output dieses Tages oder dieser Woche…

…oder dir deinen Output in Bezug auf jede Szene zeigen lassen:

Wenn du z.B. jeden Tag 2,5 Stunden schreiben willst, dann kannst du die Option „Session-Output“ wählen.

Dabei kannst du auch entscheiden, ob diese 2,5 Stunden deine „Netto-“ oder „Brutto-Sessionzeit“ sein soll: Wenn du den Session-Button auf „Aktiv“ schaltest, werden auch die Zeiten mitgerechnet, in denen du recherchierst oder „nur“ nachdenkst:

Wenn du den Button deaktivierst, werden ganz strikt nur deine reinen „Tippzeiten“ gezählt.

Wenn du möchtest, dass auch dein Schreibfortschritt angezeigt wird – als Prozentangabe und als Fortschrittsbalken – dann wähle im Menü die Aktion „Pensum definieren und Fortschritt anzeigen“:

Je nachdem, welche Output-Option du ausgewählt hast, kannst du das entsprechende Pensum definieren, das du erreichen willst – z.B. 6.000 Wörter pro Monat…

…oder 1.200 Zeichen pro Szene:

Dabei kannst du auch ein negatives Pensum definieren, etwa wenn du im Kürzungsprozess bist:

Näherst du dich deinem selbst gestellten Pensum, färbt sich der Fortschrittsbalken grün ein:

Zum Beispiel hat ein 90minütiges Drehbuch rund 100.000 Zeichen. Wenn du also als Tagespensum 5000 Zeichen einstellst und diesen Output auch tatsächlich jeden Tag schaffst, hast du am 10. Januar eine erste Drehbuchfassung fertig. Das wäre ja mal ein Start ins neue Jahr…:)

Wenn du dein Schreibziel überschreitest, kann dir der Fortschrittsbalken sogar anzeigen, um wieviel Prozent du „drüber“ bist. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten:

Entweder die „Übererfüllung“ ist positiv, also dass du sogar mehr Text geschafft hast, als du dir vorgenommen hast. In diesem Fall bleibt der Fortschrittsbalken grün:

Oder die Überschreitung ist eher negativ. Das ist beispielsweise der Fall, wenn dein Text nicht über eine bestimmte Länge hinausgehen darf – etwa weil dein Drehbuch dann die vorgegebene Filmlänge nicht einhalten kann oder weil der Verlag für deine Kurzgeschichte in einer Anthologie eine bestimmte Länge eingeplant hat:

Wenn du die Statuszeile eingeblendet lässt, kannst du deinen Fortschritt laufend mitverfolgen. Natürlich kannst du die Statuszeile aber auch ausblenden und nur punktuell einblenden, um zu sehen, wo du gerade stehst, was deinen Output und Fortschritt betrifft.

Zu jedem Output kannst du übrigens ein eigenes Pensum definieren. Du kannst also mehrere Pensen parallel einstellen. Und natürlich kannst du auch jederzeit umstellen, welchen Output bzw. Fortschritt du sehen willst.

Aktuell zeigt der Output- und Fortschritttracker die Zeichenanzahl an. Das hat den Vorteil, dass man die Textlänge ganz exakt definieren kann. Demnächst werden wir aber auch noch die mehrfach gewünschte Wörterzählung nachliefern. :)

Das 3.1-Update mit dem neuen Feature wird allen Testnutzern sowie allen Nutzern von Version 3 automatisch beim Öffnen angeboten.


3 neue Testtage

Für alle Interessierten haben wir 3 zusätzliche Testtage freigeschaltet, in denen ihr den DQ-Output- und Fortschrittstracker ausprobieren könnt. Beim Öffnen schaltet sich DramaQueen automatisch in die Testversion 3.1, die übrigens auch bereits macOS Big Sur (11.0) unterstützt.

Wir wünschen euch, dass ihr gesundheitlich, mental, beruflich und finanziell gut aus 2020 raus- und in 2021 reinkommt. Hoffentlich steht das neue Jahr unter einem besseren Stern. Vorher wünschen wir euch aber noch schöne und positiv-besinnliche und vielleicht sogar besonders kreative und positive Weihnachten!

Alles Liebe,
Euer DramaQueen-Team




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DQ 3: Neue Kollaborationsmöglichkeiten

Hauptmenü ‚Änderungen‘ mit etlichen neuen Textvergleichs- und Kollaborationsoptionen – für PLUS und PRO



Das neue Hauptmenü ‚Änderungen‘ ermöglicht, dass zwei oder mehr Autoren zeitgleich an einem Text / einer Serie schreiben können (in jeweils eigenen dq-Dateien) und ihre Versionen dann im Nachhinein abgleichen können, also ohne dass zuvor die Änderungsverfolgung aktiv war.

Vergleichen kannst du entweder einen kompletten Text oder nur einzelne Elemente (z.B. eine bestimmte Szene oder Episode) mit einer Version aus einem anderen dq-Dokument. Beim Abgleich zweier Texte kannst du bestimmen, welches die Basisversion und welches die abweichende Version ist:

Über die Optionen „Einzelne…“ kannst du bestimmte Episoden oder Szenen ganz gezielt ersetzen, unterlegen* oder importieren. Über einen Auswahldialog werden die zu ersetzenden / unterlegenden / importierenden Szenen sowie die dq-Datei, mit der diese Szenen abgeglichen werden sollen, selektiert:

Beim Abgleich der beiden Versionen werden alle strukturellen Änderungen, d.h. alle hinzugefügten, gelöschten, verschobenen bzw. bearbeiteten Elemente, in der neuen Änderungenspalte der Übersichts-Ansicht angezeigt:

Über das Kontextmenü der Übersicht könnt ihr die strukturellen Änderungen annehmen oder ablehnen. Hier könnt ihr eine Szene auch manuell als hinzugefügt, gelöscht, verschoben oder bearbeitet markieren:

Arbeitest du zusammen mit einem oder mehreren Autoren an einem Text, kann ein Autor für seine(n) Co-Autor(en) Szenen oder ganze Episoden freigeben oder als zugewiesen bzw. in Bearbeitung markieren – über das Kontextmenü der Übersichts-Ansicht. Umgekehrt kann er die freigegebenen Szenen/Episoden der Co-Autoren in das eigene dq-Dokument importieren.

Szenen, die dein Co-Autor für dich freigegeben hat, kannst du dir dann über eine Cloudverbindung in deine Datei hereinholen und dein(n) Co-Autor(en) kann/können das Gleiche tun. Dazu könnt ihr ihre Szenen (oder den gesamten Text) immer wieder zu einem gemeinsamen Text synchronisieren, also auf den gleichen Stand bringen, indem ihr die Unterschiede abarbeitet.

Alternativ könnt ihr euch ein gemeinsames Dokument in die Cloud laden, was ihr dann als Masterdokument nutzt, in das jeder Co-Autor seine Szenen bzw. Episoden importiert.

In der Hilfe-Ansicht werden alle neuen Optionen des Änderungen-Menüs detailliert beschrieben.

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*’Unterlegen‘ bedeutet, dass die Version des Vergleichsdokuments die Basisversion beim Abgleich darstellt. Der Text der bestehenden Elemente bleibt also erhalten, zeigt aber die Änderungen an, die nötig waren, um aus der unterlegten Version den aktuellen Text zu erhalten. Unterlegen ist also das Pendant zum Ersetzen, allerdings mit umgekehrter Vergleichsrichtung.

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DQ PRO3: Erweiterung für Serien, Mehrteiler und Buchreihen

Serien sind die neue Königsklasse des Erzählens!

Geschichten, die bisher zu nischig, innovativ oder character-driven waren, werden als Serien neu gedacht und realisiert. Unzählige Romane warten darauf, als Serien (neu) verfilmt zu werden – mit all ihren Figuren und in ihrer ganzen Komplexität. Im Zeitalter von Streaming und Self-Publishing werden Stories nicht mehr in Formate gezwängt, sondern dürfen exakt so lange sein, wie die Erzählung es verlangt. Und sie bahnen sich ihren Weg direkt zu ihrem Publikum – bzw. werden von ihm gefunden. Es sind aufregende Zeiten für uns Autoren!

Mit der neuen Serienversion von DramaQueen könnt ihr alle Episoden eurer Serie/Reihe in einem Dokument plotten und schreiben. Zum Plotten gibt es ein Board für die gesamte Staffel und Boards für jede Episode, auf denen ihr eure Akte und Beats anordnen könnt. Ihr könnt horizontale und vertikale Storylines anlegen. Und ihr könnt im Team an einer Staffel schreiben, also einzelne Episoden zuweisen, freigeben und importieren. Und vieles mehr… :)

DramaQueen ist damit die erste und einzige Software, die maßgeschneiderte Tools & Features für serielle Formate anbietet.


Zur Einstimmung ein erster Teaser:


Vorab für alle, die aktuell schon eine Serie oder Reihe mit DramaQueen entwickeln:
Über die Optionen im Hauptmenü ‚Datei‘ könnt ihr euer dq-Dokument konvertieren:

Einzelwerke können in serielle Texte umgewandelt werden. Serielle Texte können entweder im Gesamten umgewandelt werden in ein Einzelwerk (‚Alle Episoden‘) oder pro Episode.

Im Serienmodus haben die Zahnradmenüs der Texte-Ansicht jetzt diese neuen Optionen:

  • Die automatische Nummerierung beginnt bei jedem Band neu. Zudem gibt es die Nummerierungsoption ‚Mit vorangestellter Bände-Nummer‘.
  • Im neuen Untermenü ‚Seitenumbruch vor‘ könnt ihr einstellen, ob bei jedem neuen Band oder jedem neuen Kapitel eine neue Seite beginnen soll. In den Layout-Settings sind die entsprechenden Optionen im Tab ‚Extras‘, Option ‚Bände-Abstand‘ zu finden.
  • Ihr könnt jetzt auch euren Text in den Storyline-Farben einfärben. Mehr dazu weiter unten, wenn es um den neuen Storyline-Modus geht…
  • Mit ‚Nur aktiven Band anzeigen‘ könnt ihr einstellen, ob ihr die gesamte Reihe bzw. Staffel oder nur jeweils einen Band / eine Episode sehen möchtet. Ist z.B. die Option ‚Nur aktiver Band anzeigen‘ aktiviert, wird gemäß WYSIWYG auch nur dieser Band exportiert.

Ihr könnt auch einzelne Bände exportieren bzw. ausdrucken: über das Hauptmenü ‚Extras‘ -> ‚Einfaches Textdokument generieren‘ -> ‚Umfang‘ könnt ihr nur den gerade aktiven Band auswählen oder genau definieren, welchen Ausschnitt (etwa welche Kapitel) aus der gesamten Reihe ihr exportieren möchtet:

Als Nummerierungsoption sollte dabei ‚Mit vorangestellter Bände-Nummer‘ eingestellt sein. Den generierten Text könnt ihr dann über das Hauptmenü ‚Datei‘ exportieren oder ausgedrucken.

Im Zahnradmenü der Übersichts-Ansicht könnt ihr euch die gesamte Staffel oder eine einzelne Episode anzeigen lassen werden:

Oder alle oder mehrere Episoden parallel in separaten Übersichts-Ansichten öffnen:

Storylines können horizontal (episodenübergreifend) oder vertikal (innerhalb einer Episode) angelegt werden. Pro Storyline können bis zu 8 Plot-Points gesetzt werden:

Die Episoden werden auch in der Storybögen-Graphik angezeigt.

Der Export einzelner Episoden ist möglich über die Option ‚Einfaches Textdokument generieren‘:

Über die Option ‚Umfang‘ könnt ihr exakt einstellen, welche Episode(n) bzw. welchen Textbereich ihr generieren möchtet:

Im nächsten Schritt könnt ihr die ausgewählten Episoden dann exportieren bzw. drucken.

Eine Serien-Beispieldatei zum Herumprobieren könnt ihr euch hier herunterladen.

Und auch das Importieren von Serien/Mehrteilern/Reihen wird mit Version 3.0 unterstützt – mit der neuen Option ‚Format‘ auf der Starttafel:



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DQ PRO3: Neue Ansicht ‚Board‘

Die neue Ansicht ‚Board‘ visualisiert die Geschichte in Form von Karten und bietet einen guten Überblick und das einfache, haptische Umsortieren von Elementen per Drag & Drop und eignet sich damit ideal zum Plotten und Planen der Handlung.



Über die Hinzufügen-Optionen könnt ihr die Karten gleich in der gewünschten Storyline-Farbe anlegen:

Oder euch nur eine bestimmte Storyline anzeigen lassen (über das Storyline-Dropdown in der Toolbar):

Per Doppelklick wechselt man vom Drag&Drop-Modus in den Editiermodus. Nun kann jeder Akt bzw. jede Szene zusammengefasst werden. Wird keine Zusammenfassung in die Karte eingetragen, erscheint automatisch der Text, der in die Texte-Ansicht eingetragen wird.

Es ist auch möglich, mehrere Elemente auszuwählen und auf einmal zu verschieben.

Das Board im Serienmodus

Im Serienmodus ist das Board auf zwei Ebenen verfügbar: als Staffelboard und als Episodenboard – flexibel umschaltbar im Ansichtsheader:

  • Im Staffelboard wird die gesamte Staffel dargestellt.
  • In den Episodenboards wird jeweils eine einzelne Episode dargestellt. Über Episoden-Tabs kann zwischen den Episoden umgeschaltet werden:

Im Zahnradmenü kann das Verhalten der Board-Ansicht konfiguriert werden:

  • Die Schriftgröße ist für das Board separat einstellbar.
  • Die Kartengröße kann zwischen ‚Sehr klein‘ und ‚Sehr groß‘ gewählt werden.
  • Unter der Option ‚Karteninhalt‘ könnt ihr einstellen, welche Ebene das Board anzeigen soll, also entweder die übergeordnete Ebene der Steps, Akte oder Teile oder die szenische Ebene.
  • Die Option ‚Anordnung der Karten‘ ermöglicht euch, die Karten entweder in vertikaler oder horizontaler Reihenfolge anzuordnen.
    Entscheidet ihr euch für die vertikale Anordnung der Karten, wird zuerst die erste Spalte von oben nach unten mit Karten aufgefüllt, dann die zweite Spalte etc., wobei sich die Anzahl der Spalten automatisch nach der Gliederung richtet, die oben in einer extra Zeile eingeblendet ist. Das bedeutet, dass pro Spalte z.B. eine Episode, ein Akt oder Kapitel angezeigt wird.
    Bei der horizontalen Anordnung wird zuerst die erste Zeile von links nach rechts mit Karten aufgefüllt, dann die zweite Zeile etc. Dabei könnt ihr entweder die Gliederung oder die gewünschte Spaltenanzahl bzw. Kartengröße einstellen.
    Der große Vorteil an der Darstellung „gemäß Gliederung“ ist, dass ihr die Spalten bzw. Zeilen beim Plotten nach und nach mit euren Beats oder Szenen anfüllen könnt. Bei der Darstellung gemäß Spaltenanzahl bzw. Kartengröße rücken die nachfolgenden Karten dagegen dynamisch nach, wenn man eine Karte löscht.

Gibt es mehr Karten als auf den Monitor passen, erscheint eine vertikale bzw. horizontale Scrollbar. Das bedeutet, dass das Board unbegrenzt erweitert werden kann. Bei der vertikalen Anordnung kann das Board sowohl nach unten als auch nach rechts je nach Bedarf wachsen. Bei der horizontalen Anordnung erweitert sich das Board nur nach unten. Nach rechts wird es begrenzt durch die Ansichtsbreite, die automatisch immer ausgenutzt wird. Zudem ist es auch möglich, das Board über zwei Monitore aufzuziehen, etwa wenn man im Writers’ Room gemeinsam plottet (ggf. muss man dazu die Anordnung der Monitore entsprechend konfigurieren).

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