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Archive | FAQ

Eure FAQ zur KI-Integration


Es ist klar, dass die neue Option, KI in DramaQueen einzubinden, einige Fragen aufwirft und wir in unserem letzten Post auch noch nicht jede Detailinfo unterbringen konnten. Deshalb hier – zum Nachlesen für alle – eure FAQ…


…zur rechtlichen Situation:

Infos und Hinweise dazu findet ihr in unserer Datenschutz-Zusatzvereinbarung.

…zum Download der Betaversion und zu den Bonus-Testtagen:



Wie komme ich an die KI-Features bzw. an die Bonus-Testtage?
Die KI-Funktionen und die extra Testtage werden euch angeboten, wenn ihr de neue Betaversion 3.5 öffnet. Dazu müsst ihr die Beta hier herunterladen und installieren.


Mein Virenscanner schlägt beim Download der Beta Alarm.
Unser Windows-Zertifikat wird gerade erneuert, was noch ein paar Tage dauert. Aus diesem Grund ist der aktuelle Windows-Beta-Installer leider unzertifiziert, der Download aber natürlich trotzdem sicher. (Der Mac-Installer ist auch aktuell zertifiziert.)

…zur Aktivierung der KI-Einbindung:



Ist die KI-Einbindung jetzt Teil der regulären DramaQueen-Software?
Die KI-Integration in DramaQueen ist und bleibt optional – das heißt, man kann sie auch komplett ignorieren, so dass die KI-Features gar nicht erst aktiviert werden. Nur wenn man die KI-Integration aktiv mit einem extra Code (dem API-Key) freischaltet, wird die Verbindung zur KI hergestellt. Damit könnt ihr die KI in DramaQueen ganz flexibel und punktuell zu- und abschalten, also z.B. auch nur für bestimmte Arbeitsschritte oder dq-Dokumente nutzen.


Ich nutze bereits ChatGPT und habe ein entsprechendes Abo. Warum funktioniert die KI-Integration dann bei mir nicht?
Das ChatGPT-Plus-Abo und der API-Account von Open AI sind zwei unterschiedliche Dienste, für die OpenAI keine Kombination ermöglicht.
Wenn man sich nur einen Service leisten möchte, kann man entweder den KI-Chat in DramaQueen auch dafür nutzen, die KI alle anderen Dinge zu fragen, die man sonst noch so wissen möchte – oder den Playground eures API-Accounts. Mit diesem Trick könnt ihr euch das ChatGPT-Plus-Abo sparen und eure KI-Nutzung nur verbrauchsabhängig zahlen. Vor allem, wenn ihr die Dienste der KI nicht permanent braucht, werdet ihr mit der Nutzung über DramaQueen sehr wahrscheinlich wesentlich günstiger fahren als die 267€, die das ChatGPT-Plus Abo aktuell jährlich kostet.


Was sind die Vorteile der KI-Einbindung in DramaQueen im Vergleich zu ChatGPT?
Die direkte Integration und Anbindung der KI in DramaQueen bietet entscheidende Vorteile:

  • Die KI kann barrierefrei mit nur einem Klick genutzt werden.
  • Die KI-Tools in DramaQueen sind an die Funktionalitäten und Metadaten von DramaQueen angebunden und genau auf die Anwendungsfälle von Autor/innen zugeschnitten.
  • Textausschnitte, die mit Hilfe von KI überarbeitet wurden, werden automatisch und nahtlos wieder in den Gesamttext integriert – samt ihrer Formatierung.

Außerdem hat die Nutzung der KI in DramaQueen – im Vergleich zur Nutzung des ChatGPT-Plus-Abos – noch drei große Pluspunkte:

  • Bei ChatGPT wird Input laut den Datenschutzbestimmungen von OpenAI zum Training bzw. zur Verbesserung des KI-Modells verwendet – bei der Nutzung in DramaQueen nicht.
  • ChatGPT verweigert die Antwort, wenn Schimpfwörter, Sexszenen oder Crime im Spiel sind, was das Überarbeiten von Krimis oder Lovestorys etwas erschwert. Bei der Nutzung in DramaQueen ist die KI dagegen viel weniger streng. ;)
  • Bei der Nutzung in DramaQueen bezahlt man nur seinen konkreten Verbrauch und muss kein Abo abschließen.



Mir wird nur GPT-3.5 als KI-Modell angeboten.
Damit alle KI-Modelle angeboten werden, muss der API-Account von OpenAI eine erfolgreiche Zahlung aufweisen bzw. mit Geld aufgeladen sein. Unter ‚Billing‘ kannst du dein Konto aufladen bzw. eine Zahlung veranlassen.


…zu den Kosten der KI-Nutzung:



Wieviel muss ich für die KI-Nutzung in DramaQueen bezahlen?
Die Kosten sind abhängig von dem gewählten KI-Modell, der Anzahl der verbrauchten Tokens, also der Textmenge des Inputs (Ausgangstext + Instruktionen) sowie des Outputs. Daher können wir leider keine konkrete Zahl nennen.
Eine Übersicht über die aktuellen Tokenpreise findet ihr hier: https://openai.com/pricing
Demnach kosten bei GPT-4 Turbo ca. 750 Wörter Input derzeit 1 Cent und 750 Wörter Output 3 Cent. Mit GPT-3.5-Turbo bekommt man ganze 15.000 Wörter für das gleiche Geld, ein Token kostet mit GPT-3.5-Turbo also zwanzig Mal weniger.
Wir würden euch raten, dass ihr euch in eurem Konto ein geringes Kostenlimit setzt, z.B. 5$ (die Option befindet sich im Menüpunkt ‚Settings/Limits‘), und dann könnt ihr selbst nachvollziehen, wie lange ihr für diese 5$ mit der KI arbeiten könnt. Den aktuellen Stand eures Verbrauchs könnt ihr unter ‚Usage‘ einsehen.
Was DramaQueen betrifft, ist die Bereitstellung der KI-Integration sowie die Implementierung der KI-Anbindung über die entsprechenden Features in DramaQueen für PRO- und PLUS-Nutzer von Version 3 kostenlos.
Dazu noch ein Tipp:
Dadurch, dass ihr beim Überarbeiten mit KI mehrere Instruktionen bzw. Prompts kombinieren könnt, könnt ihr besonders sparsam im Tokenverbrauch sein. Also anstatt jeweils einen eigenen Durchgang, z.B. für Orthografie, Stil und Erzählton zu machen, kommt ihr nur auf einen Bruchteil des Verbrauchs, wenn ihr mehrere Anweisungen auf einmal gebt. :)

…zur Funktionsweise der neuen Option ‚Überarbeiten mit KI‘:



Wie kann ich der KI z.B. bei dem Prompt-Vorschlag ‚Erzählton/Genre‘ sagen, welchen der vielen angebotenen Erzähltöne ich haben möchte, beispielsweise ‚ironisch‘, ‚poetisch‘ oder ’sachlich‘?
Ihr könnt den Text im Prompt-Feld bearbeiten. Somit kann man einfach alle Adjektive rauslöschen, die man nicht haben möchte. Oder man kann natürlich auch sämtliche vorgeschlagenen Adjektive rauslöschen und selbst die passenden Adjektive einfügen.
Auf diese Weise könnt ihr alle Prompt-Vorschläge nach euren spezifischen Anforderungen anpassen. Wenn ihr eure Geschichte z.B. auf schweizerdeutsch schreibt oder statt dem Duden den Vorgaben des Österreichischen Wörterbuchs folgen möchtet, könnt ihr die Prompt-Vorlage zu ‚Orthographie‘ einfach entsprechend anpassen:





Ich hätte beim Überarbeiten mit KI gerne mehr Platz für die einzelnen Felder zur Verfügung:
Um mehr Platz zu schaffen, könnt ihr zum einen das Instruktions-Feld einklappen, wenn euer Prompt fertig ist – siehe oben.
Zum anderen habt ihr die Möglichkeit, das Dialogfenster größer zu ziehen, gerne auch komplett bildschirmfüllend. DramaQueen merkt sich die eingestellte Größe, so dass das Fenster beim nächsten Mal gleich in der gewünschten Größe aufgeht.


Ich kann keine Instruktionen bzw. keine Prompts eingeben und auch das Auswahlmenü für die Prompt-Vorschläge wird mir nicht angezeigt.
Das liegt entweder daran, dass das Instruktionen-Feld eingeklappt ist – dann kann es durch einen Klick auf den Abschnitt ausgeklappt werden.
Oder das Dialog-Fenster ist zu klein, so dass das Prompt-Feld auch im ausgeklappten Zustand nicht angezeigt werden kann. In diesem Fall hilft es, das Dialog-Fenster größer zu ziehen.


Warum wird die Option ‚Mit KI überarbeiten‘ im Kontextmenü manchmal nicht angeboten?
Zunächst einmal wird die Option nur dann im Kontextmenü der Text-Ansicht angeboten, wenn Text markiert ist. Außerdem gibt es aktuell noch die Einschränkung, dass die Option nur dann verfügbar ist, wenn der markierte Text innerhalb eines Elements, also innerhalb einer Szene oder eines Steps ist.

…zur Funktionsweise der neuen ‚KI-Chat‘-Ansicht‘:



Ich kann aus dem KI-Chat nichts kopieren.
Über das Bearbeiten-Menü ist Kopieren aktuell noch nicht möglich (das müssen wir noch nachliefern). Aber ihr könnt die Texte aus dem KI-Chat einfach über den Shortcut C oder das Kontextmenü kopieren.


Es wäre sehr hilfreich, mit einer Suchfunktion zu Schlagwörtern im Chatverlauf springen zu können.
Das Suchfeld in der Toolbar oben rechts funktioniert auch für den Chat: Einfach die KI-Chat-Ansicht aktivieren und ein oder mehrere Suchbegriffe eingeben – und die Begriffe werden hervorgehoben:




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Ein erster Blick auf die Prosaversion

Wie wird die Prosa-Ausführung aussehen? Das möchten immer mehr interessierte Beobachter von DramaQueen wissen, die gespannt auf das Erscheinen von Version 2.0 im Frühjahr Spätsommer Ende 2015 warten.

Um sich vorstellen zu können, wie DramaQueen für das Prosaschreiben funktionieren kann, hilft es vielleicht, das Arbeiten an filmischen und prosaischen Texten miteinander zu vergleichen: Einen Film zu machen bedeutet immer, mit vielen kreativen Mitstreitern zu kommunizieren. Das ist wohl der Grund dafür, weshalb das Drehbuchschreiben formal so stark standardisiert wurde und Filmdramaturgie mit klaren Begriffen und Konventionen arbeitet.
Prosaautoren arbeiten dagegen oft weitgehend allein. Dementsprechend war es also nicht notwendig, allgemeine Standards zu etablieren, die die Verständigung über ein Prosawerk erleichtern.
Viele Drehbuchautoren empfinden es aber auch für ihre eigene kreative Arbeit als hilfreich, sich an erzählerischen Konventionen zu orientieren, zu reiben oder sie auch bewusst zu brechen. Genau dieses Bedürfnis, Figuren- und Handlungsbögen, Wendepunkte und andere Elemente des Storytellings zu hinterfragen, hat DramaQueen auch bei vielen Romanautoren geweckt.

Der Schluss, den wir daraus gezogen haben, ist: Etliche DramaQueen-Tools, die wir mit unserem Drehbuch-Film-Background konzipiert haben, sind offenbar auch für Prosa-Autoren sehr interessant und spannend. Als wir dann vor einigen Monaten Romanautoren dazu aufgerufen haben, uns ihre Wünsche für eine Prosa-Version von DramaQueen zu schreiben, erging es uns plötzlich so, wie zuvor den Romanautoren mit DramaQueen. Denn uns wurde bewusst, dass viele Vorschläge auch fürs Filmeschreiben sehr bereichernd wären. Was wir daraus lernen ist, dass dieser Austausch wohl für beide Seiten ein sehr fruchtbarer ist.

Wenn wir DramaQueen nun auch für Prosatexte optimieren, geht es uns also vor allem um eine Erweiterung – nicht um ein Entweder-Oder: Alle Funktionen, die sowohl für Drehbuch- als auch für Prosa-Autoren interessant und sinnvoll sind, möchten wir auch für beide Ausführungen verfügbar machen: das Arbeiten auf mehreren Textebenen*, die Möglichkeiten, Erzählstränge (Storylines) zu entwickeln, visualisieren und analysieren, das flexible Outlinen und Strukturieren mit Akten, Wendepunkten etc., die Storytelling-Guidance als Mentor und kreativer Spielpartner, das Charakterisieren und Verwalten von Figuren und Schauplätzen, das Organisieren der gesamten Storyworld in einem Dokument…

Je nachdem, welche Grundeinstellung – MOVIE oder PROSA – man wählt, wird es zunächst begriffliche Unterscheidungen geben: Was die Steps in der Movie-Ausführung sind, werden die Kapitel in der Prosa-Ausführung sein. Und die Movie-Textebenen Exposé / Treatment / Drehbuch werden bei Prosa-Texten Inhalt / Konzept / Erzählung heißen. Auch bei den einzelnen Features wird es Anpassungen je nach gewählter Grundoption geben. Wie kann man sich das vorstellen?

Ein Beispiel: Analog zu den Absatzstilen des Drehbuchs (Dialoge, Spielanweisungen, Szenenübergänge etc.) soll es spezifische Absatzstile für das Schreiben von Erzählungen bzw. Romanen geben (z.B. direkte Rede, indirekte Rede, Introspektion, Beschreibung). Außerdem soll es möglich werden, Überschriften verschiedener Hierarchien zu verfassen (Kapitel-Überschriften, Zwischen-Überschriften etc.). Alle strukturellen Überschriften sollen dabei in allen Textebenen und auch in der Outline-Ansicht flexibel ein- und ausblendbar sein.

Was die Stoffentwicklung betrifft, so sollen Autoren noch mehr Möglichkeiten bekommen, Zusatzinformationen zu den einzelnen Kapiteln oder Szenen zu sammeln und zu verwalten. Dazu soll die Konzept-Ebene dienen, die mit der eigentlichen Erzählung verlinkt ist. In der Konzept-Ebene soll es dann Platz für verschiedene Kategorien geben (z.B. ‚Ort‘, ‚Zeit‘, ‚Point of View‘, ‚Ereignis‘, ‚Erkenntnisse‘ etc.), die man mit eigenen Angaben füllen kann.

Auch bei den Exportoptionen wird es sehr komfortable Erweiterungen geben. So sollen alle Texte als EPub exportierbar sein, um schnell und einfach eBooks erstellen zu können.

Sicherlich werden wir noch nicht alle Ideen und Anregungen für die Prosa-Ausführung in DramaQueen 2.0 unterbringen können. Die zentrale Prämisse ist aber: Drehbuchautoren und Romanautoren sollen die Möglichkeit haben, mit ihren gewohnten und geliebten Techniken zu arbeiten – und zusätzlich von den Tools der jeweils anderen profitieren.

Dementsprechend werden beide Ausführungen – MOVIE und PROSA – innerhalb der gleichen Software verfügbar sein. Es wird also keine verschiedenen Produkte geben, sondern nach wie vor nur DramaQueen PLUS bzw. PRO, die dann sowohl das Schreiben von Drehbüchern als auch von Prosatexten ermöglichen. Bereits angelegte DQ-Projekte werden dann zwischen den verschiedenen Vorlagen (für Drehbücher, Romane, Theaterstücke, Hörspiele) konvertierbar sein.

Wenn Sie DramaQueen zum jetzigen Zeitpunkt bestellen, bekommen Sie von uns übrigens die Garantie, dass die Prosa-Komponente bereits im Preis inklusive ist und als kostenloses Upgrade automatisch nachgeliefert wird, sobald sie erhältlich ist.


* Eine wichtige Voraussetzung dafür schaffen wir bereits mit unserem nächsten Release, indem wir das Layout von den strikten Vorgaben der Drehbuchstandards befreien: Seit 1.6 gibt es ja bereits die für Prosa-Autoren wichtige Normseiten-Vorlage. Ab 1.7 werden dann in Kürze alle möglichen Layoutoptionen für alle Textebenen zur Verfügung stehen.

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Die Preisfrage

Wir bekommen täglich Feedback. In den allermeisten Fällen bekommen wir eine Supportanfrage oder einfach ein Lob für unsere Software. Manchmal werden wir auch kritisiert. Der Hauptgegenstand der Kritik ist dabei „der Preis“ von DramaQueen.

Gerne fällt dabei ein Vergleich: Scrivener kostet 45$, DramaQueen dagegen 297€. So verkürzt hört sich der Preis von DramaQueen tatsächlich ziemlich hoch an.

Deshalb möchten wir nun einmal die andere Hälfte der Wahrheit ergänzen. Denn wer DramaQueen mit Scrivener vergleicht, sollte berücksichtigen:

  • DramaQueen gibt es nicht nur für 297€, sondern auch für 99€ (PLUS) oder umsonst (FREE). Man könnte also genauso gut sagen: Scrivener kostet 45$, DramaQueen FREE kostet nichts!
  • Scrivener kann man pro Lizenz auf 1 Rechner benutzen, DramaQueen dagegen auf 2 (PLUS) oder 3 Rechnern (PRO) – oder auf unbegrenzt vielen (FREE).
  • Scrivener beschränkt sich (laut eigenen Angaben) hauptsächlich auf die Pflege seines bestehenden Feature-Sets, DramaQueen wird dagegen unter Volldampf weiterentwickelt.
  • Der Markt für Scrivener ist um ein -zig faches größer als der von DramaQueen: DramaQueen ist speziell auf dramatische Texte zugeschnitten, Scrivener eignet sich als guter Textverarbeitungs-Allrounder zusätzlich auch für schulische, universitäre, wissenschaftliche, journalistische etc. Arbeiten aller Art. Je breiter die Zielgruppe, desto günstiger kann man sein.
  • DramaQueen deckt nicht nur die Textverarbeitung ab, sondern auch die Bereiche Stoffentwicklung und dramaturgische Analyse. Der potenzielle Funktionsumfang ist somit erheblich größer, ebenso die Komplexität der Software unter der Haube – schon allein aufgrund der 3 verlinkten Textebenen.

Speziell zur PRO-Version sei noch gesagt: DramaQueen PRO richtet sich mit seinem umfangreichen Set an Tools und Alleinstellungsfeatures an Autoren, die einen professionellen Anspruch an Stoffentwicklung, Schreiben, Analyse und Rewriting haben. Als tägliches Arbeitswerkzeug von Leuten, die ihr Geld mit Schreiben verdienen, sind 297€ sicherlich kein unangemessener Preis. Um PRO auch für Studierende zugänglich zu machen, bieten wir eine 18monatige Studentenlizenz für 49€ an. Und um auch ambitionierte Hobbyautoren für PRO zu begeistern, haben wir die flexible Mietkauf-Option eingeführt, die jederzeit kündbar ist.

Die Entscheidung für DramaQueen oder ein anderes Programm, aber auch die Entscheidung für eine bestimmte DramaQueen-Version, ist somit sicherlich eine Abwägung aus: Möchte ich eine Software, die genau auf meine Anforderungen als AutorIn zugeschnitten ist? Auf wievielen Rechnern möchte ich meine Software nutzen? Habe ich einen professionellen Anspruch? Wünsche ich mir noch mehr komfortable und bereichernde Funktionen für mein Schreiben? Und letztendlich: Wieviel ist mir das wert?

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