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Figuren

Figuren

Das Trio
Anlage und Orchestrierung ^

Figuren sollten zum einen als Träger der Konflikte und des Themas der Geschichte fungieren, zum anderen aber auch eine Eigendynamik besitzen. Aristoteles beschrieb das Verhalten von gut gezeichneten Figuren als „konsequent inkonsequent“. Erst durch Widersprüche werden Figuren von bloßen Funktionsträgern zu dreidimensionalen Charakteren. Dabei kann sich eine Figur durch ihr eigenes Verhalten – ihre Sprache, Körpersprache, Aktionen und Aktivitäten – charakterisieren (Eigenkommentar). Sie kann aber auch über das Verhalten anderer Figuren zu ihr charakterisiert werden (Fremdkommentar).

Die Figuren sollten so orchestriert werden, dass sie einander spiegeln, kontrastieren. Indem Nebenfiguren z.B. ganz anders auf ein Problem bzw. eine Extremsituation reagieren, wird das Verhalten des Protagonisten als außergewöhnlich wahrgenommen. Auf diese Weise kann der Autor Charakterprofile in geringer Erzählzeit definieren, schärfen und voneinander abgrenzen. Eine Nebenfigur kann aber auch die Hauptfigur einer Sub-Storyline sein und in dieser Nebenhandlung ihren eigenen Konflikt austragen sowie ihr eigenes Ziel verfolgen. Steht nur wenig Erzählzeit für eine Figur zur Verfügung, so sollte sie mit wenigen starken Strichen gezeichnet werden. Dies muss keineswegs zum Klischee führen: Durch Widersprüche kann auch eine kleine Nebenrolle originell angelegt werden.

Alle Figuren im Ensemble sollten in spezifischen Beziehungen zueinander stehen. Diese Figurenbeziehungen können struktureller, sozialer, situativer oder emotionaler Art sein und positiv oder negativ aufgeladen sein. So wie sich die Figuren im Lauf eines Films entwickeln, sollten sich auch die Beziehungen zwischen ihnen dynamisch entwickeln, etwa wenn sich der Status der Figuren verändert und dadurch die Hierarchie zwischen ihnen umschlägt.
Dabei stellen die Figurenbeziehungen eine Kombination aus Gemeinsamkeiten und Unterschieden, Sympathien und Antipathien, Abhängigkeiten und Hierarchien, Allianzen und Feindschaften dar. Alle Figuren sollten sich auf diese Weise voneinander abgrenzen lassen und – sofern sinnvoll – auch in vielfältigen Konflikten zueinander stehen. Erfüllen mehrere Figuren eine identische Funktion, sollte man versuchen, sie auf eine Figur zu reduzieren.

Dramatische Funktionen ^

Jede Figur einer Geschichte, die die Handlung beinflusst, erfüllt damit eine bestimmte dramatische Funktion. Dabei kann sie entweder als Katalysator wirken, indem sie die Geschehnisse beschleunigt, oder aber dem Erreichen des Ziels entgegenwirken.

Die zentrale dramatische Rolle einer Geschichte kommt dem Protagonisten zu. Er ist die Figur, um die eine Handlung kreist und auf den sich die übrigen Figuren beziehen. Oft werden dem Protagonisten ein Loveinterest, ein Mentor, Verbündeter oder Sidekick zur Seite gestellt.
Auf der gegnerischen Seite nimmt der Antagonist als Widersacher der Hautfigur die zentrale damatische Funktion ein. Die dramatische Aufgabe des Schwellenhüters, des Schattens und des Gestaltwandlers besteht ebenfalls darin, den Protagonisten am Erreichen seines Wants oder Needs zu hindern.
Die dominante Figur und der Trickster fordern den Protagonisten heraus, ohne dass sie das Ziel verfolgen, ihn zu zerstören. Die dramatische Rolle des Herolds besteht darin, dem Protagonisten Nachrichten mitzuteilen.

Dispositionen ^

Die Dispositionen einer Figur sind ihre philosophischen, moralischen, körperlichen, seelischen und neurotischen Charakteristika, die ihr bewusstes und unbewusstes Verhalten prägen und bestimmen. Sie bilden die Basis für ihre späteren Entscheidungen, ihr Handeln oder Nicht-Handeln.
Das Credo einer Figur sind ihre philosophischen Überzeugungen und Prinzipien, die sie entschieden vertritt und nach denen sie lebt: ihre Moral, Werte, Haltung zum Leben und ihr Glauben.
Eine Schwäche ist ein charakterliches Defizit in Bezug auf einen moralischen Wert.
Die Wunde einer Figur ist ihre Achillesferse, Krankheit, ihr Handicap oder Trauma. Sie kann körperlich oder seelisch sein und hält die Figur in ihrem Vorwärtskommen zurück. Oft versucht eine Figur, ihre Wunde vor anderen geheim zu halten. In vielen Fällen wurde sie ihr bereits lange vor Beginn des Films zugefügt (Backstorywound).
Eigenheiten sind die Eigenschaften, die eine Figur einzigartig und originell machen: ein spezieller Tick, ein besonderes Talent, eine neurotische Macke oder ein überraschender Widerspruch zu ihren anderen Eigenschaften.
Die einzelnen Dispositionen einer Figur stehen in einem mehr oder weniger komplexen Zusammenhang miteinander.

Figurenbogen ^

Der Figurenbogen zeichnet die emotionale Entwicklung einer Figur nach. Damit gibt er Aufschluss über das Need einer Figur.

Verknüpfung von Figur und Zuschauer ^

Sympathie beruht darauf, dass der Zuschauer das Auftreten, die Auffassungen und Handlungen einer Figur gut findet und ihr Want teilt. Sie stellt eine rein individuelle Vorliebe für bestimmte Charaktereigenschaften dar.
Empathie entsteht, wenn der Zuschauer die Hoffnungen, Wünsche und Motivationen einer Figur nachvollziehen kann und ihr Need. Die emotionale Resonanz des Zuschauers äußert sich in Mit-Lachen, Mit-Weinen, Mit-Fiebern und Mit-Leiden.
Identifikation basiert auf dem Bedürfnis des Zuschauers, sich selbst in einer anderen Figur zu erkennen, zu erleben und zu fühlen.
Indizien für eine erfolgte Identifikation sind: Der Zuschauer ergreift Partei für die Figur; er hofft, dass sie ihre Wünsche und Ziele erreicht; er ist besorgt um sie; ihr Schicksal bewegt ihn so, dass er wissen will, wie ihre Geschichte endet. Dabei erfolgt die Identifikation des Zuschauers mit dem Protagonisten oft über das Need. So ist es zu erklären, warum wir Zuschauer uns auch mit negativen Charakteren wie etwa Frank Underwood („House of Cards“) oder Walter White („Breaking Bad“) identifizieren können. Um Identifikation beim Zuschauer zu erreichen, eignet sich eine figurengebundene Erzählperspektive.
Immersion bedeutet, dass der Zuschauer völlig in die Illusion eines Films eintaucht. Wenn er nicht nur Mitgefühl mit der Notlage einer Figur hat, sondern mit ihr verschmilzt und deren Schmerz förmlich selbst empfindet. Dies kann durch eine sinnliche Narration erreicht werden. Der Zuschauer fühlt sich nicht nur als Beobachter, sondern durchlebt die Geschichte. Er ist involviert und partizipiert.

Protagonist ^

Der Protagonist ist die Hauptfigur des Films. An ihr richten sich die konstituierenden Elemente einer Geschichte – Konflikt, Ziel, Bedürfnis und Thema – aus. Zudem ist der Protagonist meist Träger der Erzählperspektive, der Identifikation des Zuschauers sowie der Entwicklung der Geschichte. Innerhalb des Figurenensembles weist er die vielschichtigste Charakterzeichnung auf und fungiert als zentrales Bindeglied mit den meisten Figurenbeziehungen und Beteiligungen an den einzelnen Storylines. Der Protagonist kann als Held bzw. Antiheld angelegt werden.
Neben dem Protagonisten des Films können aber auch Protagonisten für jede einzelne Storyline oder Szene definiert werden.

Ermittlung der Hauptfigur ^

Wie findet man heraus, wer die erste Hauptfigur ist? Es gibt fast immer eine Figur, die noch
etwas exponierter als die anderen Figuren ist, auch in Episoden- oder Ensemblefilmen. Diese Figur nennt man die stille bzw. heimliche Hauptfigur einer Geschichte. Manchmal wird auch die dominante Figur mit der Hauptfigur verwechselt. Anhand folgender Kriterien lässt sich herausfinden, wer die wahre Hauptfigur der Geschichte ist:

Welche Figur

  • wird am Anfang des Films am ausführlichsten vorgestellt, steht also im Zentrum des ersten Akts?
  • hat die vielschichtigste Charakterzeichnung?
  • bietet das größte Identifikationspotenzial?
  • hat ein Want und ein Need?
  • hat den größten Konflikt bzw. ist in einem Dilemma?
  • hat am meisten zu verlieren?
  • treibt die Handlung voran und trifft die meisten Entscheidungen?
  • hat die Perspektive inne, aus der die Geschichte hauptsächlich erzählt wird?
  • ist das Bindeglied zwischen den anderen Figuren, hat also die meisten Figurenbeziehungen?
  • ist an den meisten Handlungssträngen (Storylines) beteiligt?
  • macht die größte charakterliche Entwicklung durch?
  • durchlebt die stärksten Emotionen?
  • repräsentiert das Thema des Films am besten?

Die Figur, die bei den meisten Fragen angegeben wird, ist höchstwahrscheinlich die
Hauptfigur der Geschichte.

Gleichberechtigte Hauptfiguren ^

Die Konstellation von zwei mehr oder weniger gleichberechtigten Hauptfiguren ist relativ selten. Streben beide Protagonisten nach dem gleichen Want, so bilden sie eine Schicksalsgemeinschaft und der Grundkonflikt würde prinzipiell auch mit nur einer Hauptfigur funktionieren. Dramaturgisch begründet ist diese Doppelbesetzung der Protagonisten-Rolle, wenn sie zu einer Zuspitzung des Konflikts führt, so wie etwa bei „Open Water“ (2003). Bisweilen erfüllen zwei Protagonisten aber vorwiegend einen funktionalen Zweck: Durch die Möglichkeit, beide miteinander in Dialog treten zu lassen, können deren Gedanken auf einfache Weise veräußerlicht werden. Aus diesem Grund gibt es in so vielen Krimis Ermittlerduos.
Zwei Protagonisten können auch nur eine Zweckgemeinschaft bilden: Eigentlich hätten sie nicht viel miteinander zu tun oder würden sich sogar meiden, würden sich ihre Wants nicht gegenseitig bedingen oder befördern. Sie können ihre jeweiligen Ziele also nur mit vereinten Kräften und unter Ausnutzung ihrer unterschiedlichen Fähigkeiten erreichen. Ihre gemeinsamen Interessen führen im Laufe des Films dann auch meist zu einer Annäherung. Filmbeispiele hierfür sind „The Mighty“ (1998) oder „Vier Minuten“ (2006).
In zwei Genres sind zwei Hauptfiguren nicht nur erlaubt, sondern sogar obligatorisch: Beim Buddy Movie verfolgen ein aktiver und ein passiver Protagonist – entweder beides Männer oder beides Frauen – das gleiche Ziel. Die Entwicklung des passiven Protagonisten besteht darin, dass er im Laufe des Films aktiv wird. In der Romantic Comedy sind die beiden Protagonisten Liebende, die darum kämpfen, zusammenzufinden. Doch meistens erfüllt auch hier eine Figur die Kriterien zur Ermittlung der Hauptfigur noch etwas besser als die andere.

Antagonist ^

Der Antagonist ist der Gegenspieler des Protagonisten, die Personifizierung seines Konflikts, seiner Hindernisse und Gefahren. Zusammen mit dem Protagonisten bildet er meist die zentrale Figurenbeziehung der Geschichte.
Der Antagonist sollte diejenige Figur sein, die sich am besten dazu eignet, den Protagonisten herauszufordern oder ihm Gegenwehr zu leisten. Er identifiziert die Schwächen des Protagonisten und legt sie offen. Er besitzt eine gewisse Macht über den Protagonisten, legt seinen Finger in dessen Wunde und attackiert ihn genau an seinem empfindlichsten Punkt. Damit provoziert der Antagonist den Protagonisten dazu, alle seine Stärken zu mobilisieren und treibt dessen Einsatz in die Höhe. Wie der Protagonist, so besitzt auch der Antagonist ein Want sowie ein Need. Das Want des Antagonisten ist mit dem Ziel des Protagonisten unvereinbar.
In einem spezifischen Punkt ist der Antagonist dem Protagonisten dagegen sehr ähnlich. Beispielsweise kann er selbst ein ehemaliger Held sein, der gefallen und aufgrund eines schlimmen Schicksals oder erlittenen Verlusts verbittert ist. Er spiegelt den Protagonisten, indem er vor Augen führt, wie sich Potenziale in negative Energien umwandeln können. Gerade vor ihren Gemeinsamkeiten stechen ihre Unterschiede umso deutlicher hervor.
Erst ein ebenbürtiger Antagonist, der seine Macht über den Protagonisten ausübt, zwingt den Protagonisten, über sich selbst hinauszuwachsen. Dabei muss ein Antagonist keineswegs ein Feind des Protagonisten im klassischen Sinn sein oder moralisch schlechter als dieser handeln. Seine Motive müssen genauso nachvollziehbar sein. Vielleicht unterscheiden sie sich nur durch gegenseitig übersteigerte Ausprägungen oder Intoleranz bei bestimmten Werten. Der dramaturgische Gegenspieler des Protagonisten kann also genauso gut Lebenspartner, Liebesobjekt, Elternteil oder Kind sein. Manchmal wird der Antagonist bereits im Prolog des Films eingeführt, indem er in seiner Bedrohlichkeit präsentiert wird.

Dominante Figur ^

Die dominante Figur ist meist eine schillernde oder extreme Persönlichkeit, die einem eher unscheinbaren und durchschnittlichen Protagonisten gegenübergestellt wird. Sie bleibt dem Zuschauer oft stärker in Erinnerung – und kann sogar in mehr Szenen vorkommen – als die eigentliche Hauptfigur. Damit ist sie so etwas wie die suggerierte bzw. gefühlte Hauptfigur.
Dieser Eindruck wird oft bereits durch die Titelgebung suggeriert bzw. verstärkt, denn in etlichen Fällen tragen Filme den Namen der dominanten Figur im Titel.
In ihrer dramaturgischen Funktion als Katalysator löst die dominante Figur den Konflikt, die Handlung bzw. die Erkenntnis (auch Anagnorisis) beim Protagonisten aus. Dagegen verfügt sie selbst aufgrund psychischer Defekte oft gar nicht über das Bewusstsein oder die Bereitschaft, sich weiter zu entwickeln. Im Unterschied zum Protagonisten eignet sich eine dominante Figur demnach auch nicht zur Identifikation.
In einigen Fällen mutet die dominante Figur wie der Antagonist an, auch wenn sie es nicht wirklich ist (siehe z.B. „Fight Club“, 1999). Doch anders als der Antagonist verfolgt die dominante Figur kein Want, das in Verbindung mit dem Protagonisten steht.

Verbündeter ^

Der Verbündete (auch Helfer, Begleiter, Mitstreiter) ist der Resonanzboden des Protagonisten, indem er dessen Gefühle für den Zuschauer vermittelt. Er unterstützt den Protagonisten bei der Verfolgung seines Ziels und profitiert unter Umständen auch selbst davon. Zusätzlich kann er ein eigenes Ziel haben, das er in seiner Sub-Storyline verfolgt.
Es kann aber auch sein, dass ein scheinbarer Verbündeter des Protagonisten in Wahrheit dessen Gegner ist, etwa ein Anhänger seines Antagonisten. Dieser beeinflusst den Protagonisten, indem er sich bei ihm einschmeichelt. Er gibt ihm falsche, kontraproduktive Ratschläge, täuscht ihn, spielt ihm etwas vor, führt ihn in die falsche Richtung.
Sein großer Vorteil besteht darin, dass der Protagonist ahnungslos über seine wahren Intentionen ist. Manchmal gerät der scheinbare Verbündete in das Dilemma, dass er den Protagonisten besser kennenlernt und dadurch Skrupel bekommt. Er entwickelt Sympathie und Mitgefühl für ihn, so dass er ihm eigentlich nicht mehr schaden will oder sogar ihm den Sieg wünscht. Dieses Dilemma kann sogar dazu führen, dass er dem Protagonisten im entscheidenden Moment doch zum Sieg verhilft. In jedem Fall birgt der scheinbare Verbündete das Potenzial einer wirkungsvollen Enthüllung, Entdeckung bzw. Wendung in sich. Damit wird er zum Gestaltwandler. (Ein Verbündeter kann aber auch in besten Absichten handeln und dem Protagonisten dennoch schaden, denn ‚gut gemeint‘ bedeutet ja noch lange nicht, dass sein Einfluss tatsächlich positiv ist.)
Das Gegenstück zum scheinbaren Verbündeten stellt ein scheinbarer Gegner dar, der insgeheim ein Verbündeter des Protagonisten ist. Dieser verhält sich so, als wäre er dem Protagonisten nicht wohlgesonnen und bekämpfe ihn. In Wirklichkeit will er den Protagonisten vielmehr herausfordern. Eine derartige Figurenzeichnung wird öfters auch bei Mentoren angewandt.

Sidekick ^

Der Sidekick ist in dramaturgischem Sinne der freundschaftliche Assistent des Protagonisten: Er hilft ihm beim Denken und Handeln, springt ihm zur Seite, spielt ihm die Bälle zu, trifft Vorbereitungen für ihn, denkt für ihn mit, macht die „Drecksarbeit“ für ihn und lässt ihn glänzen. Er meint es immer gut mit ihm – allerdings kann sich das natürlich auch kontraproduktiv auswirken, vor allem wenn der Sidekick als komische Figur angelegt ist. Seine Ergebenheit und unbedingte Loyalität zum Protagonisten kann auch obsessive Züge annehmen. Klassische Sidekicks sind: Walter für The Dude (in „The Big Lebowski“), Sam für Frodo (in „Lord of the Rings“), Bubba für „Forrest Gump“ oder Donkey für „Shrek“.

Further ReadingLiteraturempfehlungen
  • Becker, Jens: Drehbuch-Tool Enneagramm 2.0 (E-Book).
  • Becker, Jens: Figuren und Charaktere. Das Enneagramm als Werkzeug für Drehbuchautoren und andere Kreative. Berlin 2012 (DVD-ROM).
  • Seger, Linda: Creating Unforgettable Characters. New York 1990. / Von der Figur zum Charakter: Überzeugende Filmcharaktere erschaffen. 2012.
  • Riemann, Fritz: Grundformen der Angst: Eine tiefenpsychologische Studie. München 2009.


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